Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Mysłowice
    Um sich mit der interessanten Geschichte von Mysłowice (Myslowitz) vertraut zu machen, soll am besten das Museum der Stadt besuchen, das seit dem Jahr 2006 im Gebäude des Museums des Feuerlöschwesens an der Stadionowa-Strasse 7a tätig ist. Die ständige Ausstellung umfasst unter anderen archäologische Denkmäler, ethnografische Sammlungen (man veranstaltete hier traditionelle schlesische Wohnung), die Andenken aus dem Aufstand in Oberschlesien und der Volksabstimmung, Ausstellungsstücke, die die Geschichte der Industrie und des Sports in Mysłowice darstellen. Der wertvollste Gegenstand in den Museumssammlungen ist die Zonenuhr aus dem Jahr 1877.
  • Kulturerbe
    Mysłowice
    Die Anfänge des Museums des Feuerlöschwesens in Mysłowice (Myslowitz) reichen bis ins Jahr 1974, als das Gemeinschaftliche Organisationskomitee des Museums entstanden ist. Schon nach einem Jahr konnte man die Ausstellung im Gebäude des früheren Polizeigefängnisses besichtigen. Den gegenwärtigen Sitz nimmt das Museum seit Anfang der neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein. Alle werden sich auf jeden Fall für die ausgezeichnete Sammlung der Feuerwehrausrüstung, der Uniformen, der Auszeichnungen, der Medaillen, der Standarten, der Archivalien und anderer Denkmäler interessieren.
  • Kulturerbe
    Mysłowice
    Die Kirche der Apostel Peter und Paulus in Mysłowice (Myslowitz) wurde in den Jahren 1875-77 durch die junge evangelische Gemeinschaft gebaut, die erst seit der Hälfte des 19. Jahrhunderts tätig war. Der Tempel wurde aus Ziegel im neugotischem Stil errichtet. Der Innenraum ist einschiffig mit Emporen und einem kleinen Presbyterium. Die Ausstattung bezieht sich mehrheitlich auf die Neugotik. Im 19. Jahrhundert war der Verwalter der Pfarrei einige Jahre lang ein verdienter polnischer Nationalaktivist im Schlesien, der Pfarrer Jerzy Badura.
  • Kulturerbe
    Mysłowice
    Tojkąt Trzech Cesarzy, ins Deutsche -Drei Kaiser Ecke, ist ein Platz, wo durch fast Hälfte der Besatzung die Grenzen der drei Großmächte zusammengelaufen sind. Grenzpfähle sind seit dem Jahr 1846 (also seit der Zeit der Liquidation der Republik Krakau) in diesem Gebiet entlang Biała Przemsza (zwischen Österreich und Russland), Przemsza (zwischen Österreich und Preußen) und Czarna Przemsza (die österreichisch-preußische Grenze) zusammengelaufen. Man kann hinzufügen, dass nach dem Jahre 1867 Österreich Österreich-Ungarn wurde, und nach dem Jahre 1871 das Gebiet Königreich Preußen zum Wiedervereinigten Deutschland gehörte.
  • Kulturerbe
    Sosnowiec
    Es gibt drei jüdische Friedhöfe in der heutigen Sosnowiec (Sosnowitz). Der größte von ihnen befindet sich in der Gospodarcza- Str. und wurde am Ende des 19. Jahrhunderts gegründet und wird immer noch benutzt. Auf dem Friedhof können wir schöne Beispiele der jüdischen sepulkralen Kunst bewundern: zum Beispiel das kleine jüdische Grabmal- Ohel von Rabbi Majer Gitler. Der älteste Friedhof befindet sich in Sosnowiec Modrzejów (Sosnowitz). Er wurde wahrscheinlich an der Wende des 18. und 19. Jahrhunderts gegründet. In der Stalowa-Str. sind die Überreste des dritten und kleinsten Friedhofs.
  • Kulturerbe
    Mysłowice
    Die gegenwärtige Powstańców-Straße in Mysłowice ist im XIX. Jahrhundert als Bindeglied des Stadtzentrums mit dem Hauptbahnhof entstanden, der sehr wichtig für Entwicklung der Stadt ist; Jahrelang funktionierte sie unter dem Namen- Bahnhofstrasse, also Dworcowa-Straße. Bis heute wurden an dieser Straße das eklektische Denkmalgebäude des Rathauses, die Neorenaissance-Villa von Kuderów, die evangelische Kirche, Bürgerhäuser und das Gebäude der früheren Auswanderungsagentur mit dem charakteristischen Band bewahrt.
  • Kulturerbe
    Mysłowice
    In Brzęczkowice, im Stadtteil von Mysłowice, lohnt es sich die Schmerzensmutter-Kirche besichtigen, in deren Kellergeschossen sich das sehr interessante August Kardinal Hlond-Missionsmuseum befindet - das Werk des Missionärs, des Pristers Andrzej Halemba. Wir sehen hier hauptsächlich ethnografische Sammlungen aus dem Gelände drei Kontinente: Afrika, Südamerika und Ozeanien; Interessant ist auch eine Naturausstellung. Zahlreiche Fotos und Filme bringen die Traditionskulturen der Völker näher, inmitten deren arbeiten polnische Missionäre.
  • Kulturerbe
    Mysłowice
    Die sich in der heutigen Krakowska-Str. befindende Kapelle in Mysłowice (Myslowitz) heißt die Jarlik- Kapelle. Sie ist eins der Stadtwahrzeichen. Es ist ein drittes Objekt in dieser Umgebung. Die erste kleine Kapelle wurde hier vom Ehepaar Jarlik im Jahr 1745 gestiftet. Sie entstand wegen der preußischen Verfolgungen. Es wurde verboten die traditionellen Prozessionen zu den Orten, die sich auf der polnischen Seite der Grenze befanden, zu organisieren.
  • Kulturerbe
    Mysłowice
    In der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts im Königreich Preußen wurde die gründliche Reform der Organe der Rechtsprechung durchgeführt. Dadurch wurde Mysłowice im Jahre 1878 der Sitz des preußischen königlichen Kreisgerichtes, und im Jahre 1889 - der Sitz des königlichen Amtsgerichtes. In den Jahren 1895-1906 wurde im Stadtzentrum (an der Krakowska-Straße) das prachtvolle, eklektische Gebäude des Gerichtes errichtet, bei dem das neugotische Gebäude des Gefängnisses gebaut wurde.
  • Kulturerbe
    Mysłowice
    Die Herz- Jesu- Kirche in Mysłowice (Myslowitz) wurde am Ende des 19. Jahrhunderts gebaut. Sie wurde in der schnell wachsenden Industriestadt errichtet. Die damalige Pfarrkirche hatte nicht genug Platz für die wachsende Zahl der Gläubigen. Die neugotische Backsteinkirche hat drei Schiffe mit einem Transept und einen 70 Meter hohen Turm. Im Inneren der Kirche befinden sich sehenswerte Säulen mit den Figuren der 12 Apostel.