Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Das Gebäude Rybaczówka, das im Jahre 1935 erhoben wurde und das bis zum Ende des II. Weltkrieges die Funktion einer Berghütte der Polnischen Tatragesellschaft ausübte, ist mit der Forellenzuch von Raczyński verbunden, die einst erste Forellenzucht in Europa war. Das Objekt ist aus der Initiative des Grafen Aleksander Raczyński entstanden, der auch als Liebhaber der Touristik hervortrat. Das Gebäude, das in der Volksrepublik Polen wechselweise zerstört, renoviert und in den Jahren nach dem Zusammenbruch der Volksrepublik Polen vernachlässigt war, wartet auf seine Revitalisierung. Heutzutage ist es durch schlesisches Zentrum für Agrarberatung in Częstochowa (Tschenstochau) zu touristischen Zielen benutzt.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Die sich in der Umgebung von Złoty Potok befindende frühmittelalterliche Ansiedlung Wały war eine mehrgliedrige Felsen- Hochland Burg, auf einer waldreichen-Felsenlandzunge, über dem Wiercica Tal platziert. Aus drei Vorburgen und einer stark eingedämmten Zentralburg bestehend, wurde sie vom 8. bis zum 12. Jahrhundert bewohnt. Unweit der hohe Dämme bildenden Ansiedlungsreste, verläuft der rot markierte Weg der Adlerneste.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Wassermühlen waren in der polnischen Landschaft Jahrhunderte lang anwesend. Ihre Zeit ist nun vorbei, deshalb können wir im 21. Jahrhundert nur wenige historische Gebäude dieser Art bewundern. Eine traditionelle, in einer wunderschönen Gegend stehende Mühle, können wir beispielsweise in Złoty Potok in der Krakau – Tschenstochauer Jura sehen. Die Wassermühle Kołaczew wurde durch Wiercica Gewässer seit der mittelalterlichen Zeit angetrieben, das gegenwärtige Gebäude wurde jedoch vor etwa 200 Jahren erbaut, die Maschinen benutzen den Elektroantrieb.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Grota Niedźwiedzia, welche sich in dem Naturschutzgebiet „Parkowe” befindet, ist die am meistens angesehene Höhle in der Gemeinde Janów.
  • Kulturerbe
    Janów
    Die Höhle befindet sich im Naturschutzgebiet „Ostrężnik”, am Fuß einer großen Felsensäule, am Gipfel welcher sich die Umrisse von dem mittelalterlichen Schloss befinden.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    In Złoty Potok, einem wunderschön am Wiercica Fluss gelegenen Juradorf, kann sich der Tourist nicht über den Mangel an Attraktionen beschweren. Diese Gebiete sind bekannt für Landschaftsvorzüge, es fehlt auch nicht an Sehenswürdigkeiten. Im Dorfzentrum lohnt es sich für eine Weile auf dem sorgfältig restaurierten Marktplatz, als Hl. Johannes der Täufer Platz bekannt, anzuhalten. Besichtigungswert ist die Pfarrkirche, der Platz selbst wird von einem schönen Brunnen und einer interessanten Bronzenfigur von „Nosiwódka“, einer Wasser tragenden Frau, geschmückt.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Die Hl. Johannes der Täufer Kirche in Złoty Potok wurde wahrscheinlich schon Ende des 13. Jahrhunderts erb aut. In den späteren Jahrhunderten wurde sie mehrmals umgebaut, den charakteristischen Turm hat man zum Beispiel erst in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts hinzugestellt. Im Inneren der Kirche finden wir vor allem manieristische und barocke Sehenswürdigkeiten, es lohnt sich aber auch der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Grabkapelle der Krasiński Familie Aufmerksamkeit zu schenken.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Das sich auf Wilcza Góra (Wolfsberg) befindende Januar Aufstand Denkmal besteht aus einem auf ein Fundament gestellten walzenförmigen, mit einer Kapelle mit Figuren und Gemälden gekrönten, Sockel. Die Stätte gedenkt der siegreichen Schlacht, die die Aufständischen bei Janów am 6. Juli 1863 geschlagen haben, sowie der grausamen, von den Russen verübten, Befriedung. 1983 wurde hier auch eine des Hl. Bruders Albert, der in seinem Jugendalter am Januaraufstand teilgenommen hat, gedenkende Inschrift platziert.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Das Dorf Złoty Potok in der Krakau-Tschenstochauer Jura lockt die Touristen mit dem malerischen Wiercica Tal, einem schönen Palast und dem in der Nähe stehenden Landgut , das das Zygmunt Krasiński Museum beherbergt, aber auch mit leckeren Forellen an. Es lohnt sich auch den Sitz des Forstamtes, das sich in einem gemauerten, hundertjährigen Gutshaus befindet, zu sehen, in dem vor Jahren die Gutverwaltung von Złoty Potok amtierte. Das Gebäude selbst ist ein interessantes Baudenkmal und in seinen Räumen wurde eine Wald- und Naturkammer eingerichtet.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Eines der Baudenkmäler von Złoty Potok, das zugleich mit der Gestalt des Dichters Zygmunt Krasiński verbunden ist, ist das klassizistische, in der elften Hälfte des 19.Jahrhunderts errichtete Gutshaus. Der Vater des Dichters, Wincenty Krasiński, kaufte dieses Gebäude im Jahre 1857. Zygmunt, einer unserer genialer Dichter, weilte hier zweimal. Während seines zweiten Aufenthalts im Jahre 1857 besuchte er die Gegend ziemlich genau, was gewisse namenkundliche Folgen hatte. Heutzutage befindet sich im Haus ein Museum.