Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Żarki
    Nicht weit von dem Dorf Przewodziszowice in der Krakau – Tschenstochauer Jura befinden sich Ruinen eines der kleinen Adlerneste. Der hiesige Wehrwachturm wurde wahrscheinlich schon im 14. Jahrhundert oder in der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert erbaut. Der Initiator seiner Errichtung war entweder der König Kasimir der Große oder der Herzog Ladislaus von Oppeln. Der Bau war im 15. Jahrhundert eine Zeit lang Sitz des Raubritters Kornicz, Siestrzeniec genannt, der – laut Legende – hier geraubte Schätze versteckt hat.
  • Kulturerbe
    Zrębice
    Die Kirche in Zrębice ist eines der malerischesten Holzbaudenkmäler von der Jura, die sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien befinden. Der Zrębice Pfarrbezirk besitzt alte Traditionen. Schon 1334 wird sie im Peterspfennigverzeichnis als Sdrzambicze, ein Ort, in dem Wald und Sträuche abgeholzt wurden, erwähnt. Der Sage nach wurde der Ort zu der Regierungszeit Kasimir des Großen in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts samt der Burg Olsztyn (Allenstein) gegründet. Die Pfarrei von Zrębice wird im 15. Jahrhundert von dem Chronisten Jan Długosz beschrieben.
  • Kulturerbe
    Zrębice
    Kapliczka oraz cudowne źródełko (studnia), z którego woda miała służyć jako lekarstwo jest wyrazem wdzięczności mieszkańców dla św. Idziego. Kapliczka znajduje się na trasie zielonego szlaku nazwanego „Dróżki św. Idziego”, który biegnie z Olsztyna do Zrębic.
  • Kulturerbe
    Łutowiec
    Das eher nicht besonders auffallende Dorf Łutowiec (Lutowitz) (ehemalig auch Oltowiec oder Holtowiec genannt) ist ein altes Dorf, das zum ersten Mal Ende des 14.Jahrhunderts erwähnt wurde. Der hiesige mittelalterliche Wachturm, dessen Reste auf einem der Felsennasen erhalten geblieben sind, gehört zu den geheimnisvollsten Objekten solcher Art im Jura. Der Turm entstand allem Anschein nach im 14. Jahrhundert, er begann aber bedauerlicherweise bereits im nächsten Jahrhundert als leerstehendes Objekt zu verfallen.
  • Kulturerbe
    Żarki
    In dem unweit von Zawiercie (Warthenau) liegenden Jurastädtchen Żarki befindet sich das Sanktuarium der Mutter Gottes aus Leśniowa, der Familienschutzpatronin. Verehrt wird hier die Wunderstatue der Mutter Gottes mit Kind, die hierher der Herzog Ladislaus von Oppeln ( Ende des 14. Jahrhunderts) bringen sollte. Die Skulptur schmückt den Hauptaltar der Maria Heimsuchung Kirche, in deren Nachbarschaft sich das Klosterkomplex der Pauliner befindet.
  • Kulturerbe
    Żarki
    Muzeum Dawnych Rzemiosł to muzeum interaktywne – rodzaj parku technicznego. Elementy ekspozycji pozwalają na: dotykanie, zaglądanie, sprawdzanie, wąchanie itd. Zwiedzający będą mogli samodzielnie wykonywać drobne prace związane z rzemiosłami, zarówno podczas zwiedzania ekspozycji jak i w sali warsztatowej. Obiekt jest przystosowany do zwiedzania przez osoby niepełnosprawne.
  • Kulturerbe
    Żarki
    Żarki, eine Ortschaft in der Krakau-Tschenstochauer Jura, wurde Jahrhunderte lang von einer großen jüdischen Bevölkerungsgruppe bewohnt. Die ersten Juden sollten hierher schon im Mittelalter gekommen sein. Sie haben Erinnerungen und Friedhöfe hinterlassen. Am besten ist der in der Polna Straße liegende Jüdische Friedhof, mit etwa 700 Grabsteinen, erhalten geblieben. Die ältesten Matzewa stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie werden mit Inschriften und selten vorkommenden symbolischen Darstellungen verziert.
  • Kulturerbe
    Żarki
    In einer recht kleinen, im Kreis Myszków, in der Krakau-Tschenstochauer Jura gelegenen Städtchen Żarki ist ein einzigartiges Komplex einiger Dutzend alter Scheunen erhalten geblieben. Aus dem Kalkstein gemauert , ballen sich die Gebäude im östlichen Teil der Stadt , in der Nähe eines in der ganzen Region beliebten Stadtmarktplatzes zusammen. Erbaut wurden sie Ende der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts an Stelle der früheren, abgebrannten hölzernen Gebäude. In einem der Gebäude findet regelmäßig die Veranstaltung „Kupiecki Sąsiek“, „Kaufmannsbanse“ genannt, statt.
  • Kulturerbe
    Żarki
    Żarki, ein kleiner Ort in der Krakau-Tschenstochauer Jura war im 19. Jahrhundert vorwiegend von der jüdischen Bevölkerung bewohnt. Bis heute ist in der Stadt die neue, in der heutigen Moniuszki Straße stehende Synagoge erhalten geblieben. Sie wurde in der zweiten Hälfte im mauretanisch-neoromanischen Stil erbaut. Während des Zweiten Weltkrieges wurde sie devastiert, aber nicht zerstört. Heutzutage beherbergt sie das Kulturhaus.