EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Kulturerbe

GROTA NIEDŹWIEDZIA IN ZŁOTY POTOK


Grota Niedźwiedzia, welche sich in dem Naturschutzgebiet „Parkowe” befindet, ist die am meistens angesehene Höhle in der Gemeinde Janów. Die horizontale Lage von den Gängen, leichte Zugänglichkeit und Nähe an die rote Strecke Orlich Gniazd trägt zu ihrer Attraktivität bei.
Beschrieben von Zygmunt Krasiński im Jahr 1857, war sie eine von den Sehenswürdigkeiten des neuerrichteten Parks. Während den Erdarbeiten wurden viele Überreste von den Tieren aus der Eiszeit gefunden. Die Höhle war wahrscheinlich eine prähistorische Siedlung von den Mammutjägern.

Standort
Złoty Potok
Janów
Krakau-Tschenstochauer Jura
im Wald
Kontakt
: 34 366 16 09
: 34 327 85 01
: gmina@janow.pl
: www.janow.pl
Allgemeine Informationen
: 15 min.
: 15 min.
: unterirdische Welten, Geschichtsquellen
Verfügbarkeit
: beschränkt

Das Objekt ist allgemein zugänglich - selbständige Besichtigung.
Höhlenlänge ca. 70 Meter.
Besichtigungsdauer ca. 15 Minuten.
Innentemperatur von ca. +10,0oC .
Luftfeuchtigkeit ca. 85 %.
Die Höhle wird künstlich nicht beleuchtet.
Für Behinderten nicht zugänglich.
Es werden angenehme, sportliche Schuhe sowie warme Oberbekleidung im Sommer empfohlen.
Taschenlampe wird empfohlen.

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Attraktionen
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Audiodateien
1382
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Złoty Potok
Wassermühlen waren in der polnischen Landschaft Jahrhunderte lang anwesend. Ihre Zeit ist nun vorbei, deshalb können wir im 21. Jahrhundert nur wenige historische Gebäude dieser Art bewundern. Eine traditionelle, in einer wunderschönen Gegend stehende Mühle, können wir beispielsweise in Złoty Potok in der Krakau – Tschenstochauer Jura sehen. Die Wassermühle Kołaczew wurde durch Wiercica Gewässer seit der mittelalterlichen Zeit angetrieben, das gegenwärtige Gebäude wurde jedoch vor etwa 200 Jahren erbaut, die Maschinen benutzen den Elektroantrieb.
Złoty Potok
Die sich in der Umgebung von Złoty Potok befindende frühmittelalterliche Ansiedlung Wały war eine mehrgliedrige Felsen- Hochland Burg, auf einer waldreichen-Felsenlandzunge, über dem Wiercica Tal platziert. Aus drei Vorburgen und einer stark eingedämmten Zentralburg bestehend, wurde sie vom 8. bis zum 12. Jahrhundert bewohnt. Unweit der hohe Dämme bildenden Ansiedlungsreste, verläuft der rot markierte Weg der Adlerneste.
Złoty Potok
Die Forellenzucht in Złoty Potok ist der älteste Zuchthof dieser Art auf dem Gebiet des kontinentalen Europas. Teiche auf dem Wiercica Fluss (Krakau-Tschenstochauer Jura) wurden von dem Grafen Edward Raczyński, dem Besitzer des Landgutes in Złoty Potok, erbaut. Mit der Einrichtung der Teiche wurde der damals beste Spezialist, Ingenieur Michał Girdwoyń, beauftragt. Die ersten Teiche wurden 1881 mit den aus Kalifornien in den Vereinigten Staaten von Amerika eingeführten Fischen besetzt.
Złoty Potok
Das Gebäude Rybaczówka, das im Jahre 1935 erhoben wurde und das bis zum Ende des II. Weltkrieges die Funktion einer Berghütte der Polnischen Tatragesellschaft ausübte, ist mit der Forellenzuch von Raczyński verbunden, die einst erste Forellenzucht in Europa war. Das Objekt ist aus der Initiative des Grafen Aleksander Raczyński entstanden, der auch als Liebhaber der Touristik hervortrat. Das Gebäude, das in der Volksrepublik Polen wechselweise zerstört, renoviert und in den Jahren nach dem Zusammenbruch der Volksrepublik Polen vernachlässigt war, wartet auf seine Revitalisierung. Heutzutage ist es durch schlesisches Zentrum für Agrarberatung in Częstochowa (Tschenstochau) zu touristischen Zielen benutzt.
Złoty Potok
In Złoty Potok, einem wunderschön am Wiercica Fluss gelegenen Juradorf, kann sich der Tourist nicht über den Mangel an Attraktionen beschweren. Diese Gebiete sind bekannt für Landschaftsvorzüge, es fehlt auch nicht an Sehenswürdigkeiten. Im Dorfzentrum lohnt es sich für eine Weile auf dem sorgfältig restaurierten Marktplatz, als Hl. Johannes der Täufer Platz bekannt, anzuhalten. Besichtigungswert ist die Pfarrkirche, der Platz selbst wird von einem schönen Brunnen und einer interessanten Bronzenfigur von „Nosiwódka“, einer Wasser tragenden Frau, geschmückt.
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Übernachtungen
Złoty Potok
Welcome in picturesque location on Jura krakowsko-częstochowska There you will spend time as fairy land in beautiful natural circumstances of the Golden stream. Air-condition Kmicić on wynosłej Rock Park and Fifth Third Bank, joint Reserve stup offers you an unforgettable stay in this charming place. To your disposal well equipped with 84 places in rooms for 1, 2 and 3 persons and apartments
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Złoty Potok
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Złoty Potok
To coś więcej niż bar, to idealne miejsce na spotkania z przyjaciółmi oraz znajomymi w miłej rodzinnej atmosferze. Zimową porą przy cieple kominka, a latem przy kominko-grilu w ogródku piwnym, który jest do dyspozycji klientów. Dzięki temu możesz sam upiec swoją kiełbaskę!
Pstrągarnia w Złotym Potoku jest najstarszym tego typu gospodarstwem hodowlanym na terenie Europy kontynentalnej. Stawy na rzeczce Wiercicy (Jura Krakowsko-Częstochowska) zbudował hrabia Edward Raczyński, właściciel złotopotockiego majątku ziemskiego. Urządzenie stawów zlecił najlepszemu ówczesnemu specjaliście - inżynierowi Michałowi Girdwoyniowi. Pierwsze stawy zarybiono w 1881 roku pstrągami sprowadzonymi z Kalifornii w Stanach Zjednoczonych.
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