EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Kulturerbe

Höhle " Na Dupce" in Siedlec


Die Höhle hat viele Legenden, eine davon sagt, dass sie von einem Teufel gebildet wurde, wer Herrn Twardowski gefolgt hatte. Er ist auf dem Gipfel gesessen und als er beim Lachen gefurzt hatte, wurde ein Loch im Grund gemacht.
Dupka - so heißt auf altpolnisch ein Loch im Grund. Diese interessante Höhle befindet sich bei der Gruppe von Buchen, hinter der Jugendherberge in Siedlec, am Gipfel von der Erhöhung Dupka.
Angenehmer Aufgang, geht in eine leichte Erhöhung bis zum breiten Saal, in dem aus dem Kluftgrund können wir zum unteren Gang von einem guten Dutzend Metern, beendet mit vielen Löchern, gehen. In der Höhle befinden sich viele Ablagerungen, hauptsächlich kleine Draperierungen.

Standort
Siedlec
Janów
Krakau-Tschenstochauer Jura
auf dem Land
Kontakt
: 34 366 16 09
: 34 327 80 48
: janow@silesia.travel
: www.janow.pl
Allgemeine Informationen
: 20 min.
: 20 min.
: unterirdische Welten
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

Die Höhle kann ganzjährig, nach Zustimmung der Inhaber, besucht werden.
Länge der touristischen Strecke - ca. 75 m.
Besichtigungsdauer ca. 20 Minuten
Innentemperatur von ca. 10.0oC .
Luftfeuchtigkeit ca. 85 %.
Die Höhle wird künstlich nicht beleuchtet.
Für Behinderten nicht zugänglich.
Selbständige Besichtigung.
Es werden angenehme, sportliche Schuhe sowie warme Oberbekleidung im Sommer empfohlen.
Es wird auch ein Schutzhelm und zum Eingang in die unteren Teilen auch eine Taschenlampe erforderlich.
Bitte in der Höhle sowie in ihrer Nähe kein Müll hinterlassen.

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Attraktionen
Strecken
Galerien
Audiotouren in der Stadt
Zapraszamy na audiowycieczkę po Jaskini na Dupce!
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Audiodateien
1013
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Route des kulinarischen Geschmacks Schlesiens
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In der Nähe
Suliszowice
Die Ostrężnika gehen Sie zu Suliszowic. Hier sehen Sie am oberen Rand der einsamen Ostańca, die Ruinen der ehemaligen Festung. Wurde wahrscheinlich am Ende des 14. Jahrhunderts, während der Herrschaft von König Casimir III das große vom damaligen Bürgermeister Suliszowieckiego errichtet. Zugriff auf Strukturen in der Form des Turmes war nur möglich durch die Verwendung von Leitern.
Zrębice
Die Kirche in Zrębice ist eines der malerischesten Holzbaudenkmäler von der Jura, die sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien befinden. Der Zrębice Pfarrbezirk besitzt alte Traditionen. Schon 1334 wird sie im Peterspfennigverzeichnis als Sdrzambicze, ein Ort, in dem Wald und Sträuche abgeholzt wurden, erwähnt. Der Sage nach wurde der Ort zu der Regierungszeit Kasimir des Großen in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts samt der Burg Olsztyn (Allenstein) gegründet. Die Pfarrei von Zrębice wird im 15. Jahrhundert von dem Chronisten Jan Długosz beschrieben.
Złoty Potok
Das Gebäude Rybaczówka, das im Jahre 1935 erhoben wurde und das bis zum Ende des II. Weltkrieges die Funktion einer Berghütte der Polnischen Tatragesellschaft ausübte, ist mit der Forellenzuch von Raczyński verbunden, die einst erste Forellenzucht in Europa war. Das Objekt ist aus der Initiative des Grafen Aleksander Raczyński entstanden, der auch als Liebhaber der Touristik hervortrat. Das Gebäude, das in der Volksrepublik Polen wechselweise zerstört, renoviert und in den Jahren nach dem Zusammenbruch der Volksrepublik Polen vernachlässigt war, wartet auf seine Revitalisierung. Heutzutage ist es durch schlesisches Zentrum für Agrarberatung in Częstochowa (Tschenstochau) zu touristischen Zielen benutzt.
Złoty Potok
Die Forellenzucht in Złoty Potok ist der älteste Zuchthof dieser Art auf dem Gebiet des kontinentalen Europas. Teiche auf dem Wiercica Fluss (Krakau-Tschenstochauer Jura) wurden von dem Grafen Edward Raczyński, dem Besitzer des Landgutes in Złoty Potok, erbaut. Mit der Einrichtung der Teiche wurde der damals beste Spezialist, Ingenieur Michał Girdwoyń, beauftragt. Die ersten Teiche wurden 1881 mit den aus Kalifornien in den Vereinigten Staaten von Amerika eingeführten Fischen besetzt.
Janów
Die Höhle befindet sich im Naturschutzgebiet „Ostrężnik”, am Fuß einer großen Felsensäule, am Gipfel welcher sich die Umrisse von dem mittelalterlichen Schloss befinden.
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Übernachtungen
Siedlec
Szkolne Schronisko Młodzieżowe działa w Siedlcu od 1976 r. jako schronisko sezonowe. Od 2002 r. jest już placówką całoroczną. W miarę pozyskiwania funduszy baza noclegowa jest doposażana w meble do pokoi, wyposażana jest kuchnia i stołówka, powstaje aneks wypoczynkowy. Ogrodzony teren schroniska posiada boiska sportowe (do tenisa, koszykówki i siatkówki) oraz krąg ogniskowy.
Die unmittelbare Umgebung sind sehenswert: eine schöne Landschaft "Tal Wiercica von hier aus eine der ältesten Naturschutzgebiete in den polnischen Gebieten gegründet," The Park ", von malerischen Hügeln, mit der ältesten im Jura bedeckt, und gemischte Buchenwälder umgeben, Kalkstein monadnocks" Twardowski's Gate "," Devil's Bridges "Höhlen" Bear "...
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Gastronomie
Złoty Potok
W naszej smażalni ryb można zjeść pysznego smażonego pstrąga i karpia wraz z dodatkami. Mamy tutaj wodę źródlaną i mikroklimat alpejski, dlatego nasze ryby smakują wyśmienicie.
Złoty Potok
Złoty Potok nieodłącznie związany jest z hodowlą królewskiej ryby – pstrąga tęczowego. W 1881 roku hrabia Edward Raczyński – właściciel Złotego Potoku – postanowił wykorzystać krystalicznie czystą wodę ze źródeł Zygmunta i Elżbiety, i założyć hodowlę ryb łososiowatych. To tutaj od 2000 r działa Smażalnia Pstrąga
Pstrągarnia w Złotym Potoku jest najstarszym tego typu gospodarstwem hodowlanym na terenie Europy kontynentalnej. Stawy na rzeczce Wiercicy (Jura Krakowsko-Częstochowska) zbudował hrabia Edward Raczyński, właściciel złotopotockiego majątku ziemskiego. Urządzenie stawów zlecił najlepszemu ówczesnemu specjaliście - inżynierowi Michałowi Girdwoyniowi. Pierwsze stawy zarybiono w 1881 roku pstrągami sprowadzonymi z Kalifornii w Stanach Zjednoczonych.
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